Letzte Aktualisierung: 05.05.2026
Shopware 6 → Shopify Migration
SchwesterSchwester: Nicht nur ein Shop, sondern ein vollständiges Verkaufssystem
Handgemachte Statement-Ohrringe, über 40.000 Kunden, 25+ Länder weltweit. Online-Shop, SchwesternPartys, Pop-ups, Atelier-Verkauf: SchwesterSchwester verkauft auf mehreren Kanälen gleichzeitig. Shopware 6 war trotz des Wechsels von Shopware 5 genauso entwicklerabhängig wie zuvor. ecom flow hat nicht nur migriert, sondern ein vollständiges D2C-Verkaufssystem aufgebaut: Shopify POS für Events und Atelier, Klaviyo mit Loyalty-Programm, WhatsApp-Integration, kanalübergreifendes Tracking. Alles über eine einheitliche Shopify-Infrastruktur.
Migration
Shopware 6 → Shopify
Vollständige Systemmigration mit Wonder Theme. Alle Produkte, Kundendaten und Bestellhistorie sauber übertragen. Shopware 6 war trotz des Wechsels von Shopware 5 genauso entwicklerabhängig wie zuvor. Mit Shopify: eigenständig bedienbar, modern, skalierbar.
Xentral
Anbindung
Zwei Lagerorte parallel betrieben: Atelier in Mölln und externer Logistiker, mit unterschiedlichen Lieferschwellen und Besonderheiten bei der Bestandssteuerung. Alles über eine einheitliche Xentral-Anbindung abgebildet, kein manueller Aufwand, kein Medienbruch.
Klaviyo
E‒Mail‒Marketing
Vollständiges Retention-System aufgebaut: Welcome-Flow, Preorder-Flow, Danke-Flow, Warenkorbabbrecher. Alle Flows verknüpft mit dem Loyalty-Programm. Jeder Touchpoint ist durchdacht, jeder Flow läuft automatisch, ohne manuellen Aufwand.
3 Tiers
Loyalty‒Programm
Smile.io Loyalty-Programm mit 3 Tiers vollständig eingerichtet. Bestehende Punkte der über 40.000 Kunden migriert. Verknüpft mit Klaviyo für automatisierte Kommunikation und mit Shopify POS für kanalübergreifende Einlösung online wie offline.
Shopify POS
Online, Events, Atelier: ein System
SchwesternPartys, Pop-ups, Atelier-Days: SchwesterSchwester verkauft überall. Shopify POS verbindet Online-Shop, Event-Verkauf und Atelier-Kasse zu einer einheitlichen Infrastruktur. Kanalübergreifendes Tracking, kein doppelter Pflegeaufwand, ein Lagerbestand für alle Kanäle.
Super
Chat
WhatsApp‒Integration
CRM und Opt-in über SuperChat eingerichtet. Kunden werden kanalübergreifend gebunden: nicht nur über E-Mail, sondern auch über WhatsApp. Direkte Kommunikation, hohe Öffnungsraten, persönliche Ansprache die zur Marke SchwesterSchwester passt.
Event-Kalender
Integration
Pop-ups, SchwesternPartys und Atelier-Days sind fester Bestandteil des Geschäftsmodells. Der Event-Kalender ist direkt in den Shop integriert: Kunden buchen und kaufen auf derselben Plattform. Kein externes Buchungssystem, keine Medienbrüche.
Umsatz Booster
Conversion‒Optimierung
Sticky Add-to-Cart, Stock-Hinweise, Countdown für Preorder, Progressbar Warenkorb mit Gratisgeschenk-Logik ab 149,95€ Candybox, Cross-Selling via Candy Rack, ReConvert One-Click-Upsell auf der Danke-Seite. Jeder Schritt im Kaufprozess ist optimiert, ohne die Markenanmutung zu beschädigen.
Die Ausgangslage: Ein Geschäftsmodell das größer denkt als sein Shop
SchwesterSchwester ist mehr als ein Online-Shop. Handgemachte Statement-Ohrringe in kleiner Auflage, über 40.000 Kunden, 25 Länder weltweit. Dazu SchwesternPartys, Pop-ups, Atelier-Days in Mölln: 60% Online, 40% Offline, und der Offline-Anteil wächst. Zwei Lagerorte, ein externer Logistiker, Anbindung über Xentral. Ein Geschäftsmodell das auf mehreren Kanälen gleichzeitig funktioniert. Das System dahinter tat es nicht.
Shopware 6 war der Versuch das Problem zu lösen. Es hat es nicht gelöst. Trotz des Wechsels von Shopware 5 blieb die Abhängigkeit von externen Entwicklern bestehen. Jede Änderung, jede Anpassung, jede neue Funktion brauchte externe Hilfe. Dazu eine wachsende Feature-Liste, inspiriert von erfolgreichen D2C-Vorbildern: mehr Klaviyo, mehr Loyalty, mehr Conversion-Optimierung, mehr Kanäle. Die Gefahr war real: ein Shop voller Features aus dem niemand mehr ablesen kann was wirklich wirkt.
ecom flow hat nicht nur gebaut, sondern auch gebremst und gechallengt. Priorisiert, fokussiert, auf das Wesentliche reduziert. Das Ergebnis ist kein Shop mit Features, sondern ein vollständiges Verkaufssystem: Online-Shop, Events, Atelier-POS, WhatsApp-Community, Loyalty-Programm, alles über eine einheitliche Shopify-Infrastruktur verbunden. Kanalübergreifend, skalierbar, eigenständig bedienbar. Nicht mehr Shopware 6 mit all seinen Abhängigkeiten, sondern ein System das SchwesterSchwester gehört.
Die Herausforderung:
Ein Geschäftsmodell auf drei Kanälen gleichzeitig, Shopware 6 das nicht hielt was es versprach, und eine Feature‒Liste die immer länger wurde. Das waren die echten Hürden.
Shopware 6 löste das Problem nicht
Der Wechsel von Shopware 5 auf Shopware 6 sollte Eigenständigkeit bringen. Er brachte sie nicht. Entwicklerabhängigkeit blieb, jede Änderung brauchte externe Hilfe, der Aufwand für den laufenden Betrieb war unverändert hoch. Das System war neu, die Situation dieselbe.
Online, Offline und Events
Drei Kanäle ohne gemeinsame Infrastruktur
60% Online, 40% Offline und wachsend. SchwesternPartys, Pop-ups, Atelier-Days in Mölln: SchwesterSchwester verkauft überall. Aber ohne kanalübergreifendes System lief jeder Kanal separat: keine gemeinsame Kundendatenbank, kein einheitliches Loyalty-Programm, kein zentrales Lager-Tracking.
Zwei Lagerorte, ein Chaos
Atelier in Mölln und externer Logistiker parallel betrieben, mit unterschiedlichen Lieferschwellen und Bestandsbesonderheiten. Ohne saubere Anbindung: manuelle Abstimmung, fehleranfällig, zeitaufwändig. Ein Bestandsfehler bei über 40.000 Kunden kostet Vertrauen.
Feature-Explosion statt Fokus
Inspiration durch erfolgreiche D2C-Vorbilder führte zu einer immer längeren Feature-Liste. Mehr Klaviyo, mehr Loyalty, mehr Conversion-Optimierung, mehr Kanäle. Das Risiko: ein Shop voller Features aus dem niemand mehr ablesen kann was wirklich wirkt. Mehr ist nicht besser, strukturiert ist besser.
Loyalty-Programm ohne Kanal-Integration
Über 40.000 Kunden mit bestehenden Punkten. Ein Loyalty-Programm das nur online funktioniert, verfehlt die Hälfte des Geschäftsmodells. SchwesternPartys und Atelier-Verkauf müssen eingebunden sein, sonst verliert das Programm seine Wirkung.
Kundenbindung auf zu vielen Kanälen ohne System
E-Mail, WhatsApp, Instagram, Events: SchwesterSchwester kommuniziert überall. Ohne strukturiertes CRM und Opt-in-System laufen diese Kanäle nebeneinander statt miteinander. Jede Kundin die über Instagram kommt und nicht in Klaviyo landet, ist eine verpasste Wiederholungschance.
Was wir umgesetzt
haben
Online + Offline + Events, ein System
Shopify POS, Online-Shop und Atelier-Verkauf laufen über eine einheitliche Infrastruktur. SchwesternPartys, Pop-ups, Atelier-Days: egal wo SchwesterSchwester verkauft, alles landet in einem System. Ein Lagerbestand, eine Kundendatenbank, ein Loyalty-Programm. Kein doppelter Pflegeaufwand, keine manuellen Abgleiche, kein Kanal der außen vor bleibt.
Loyalty-Programm mit 3 Tiers
Smile.io mit drei Tiers vollständig eingerichtet, bestehende Punkte aller über 40.000 Kunden migriert. Punkte online sammeln, offline bei SchwesternPartys und im Atelier einlösen. Verknüpft mit Klaviyo für automatisierte Kommunikation pro Tier. Kundenbindung die kanalunabhängig funktioniert, nicht nur im Online-Shop.
Klaviyo statt Brevo
Vollständiges Retention-System neu aufgebaut: Welcome-Flow, Preorder-Flow mit automatischer Lieferzeitanpassung, Danke-Flow, Warenkorbabbrecher, Loyalty-Flows. Jeder Flow verknüpft mit dem Loyalty-Programm und dem Smile.io-Status der Kundin. Automatisiert, segmentiert, in der Markenanmutung von SchwesterSchwester. Kein manueller Aufwand, kein zufälliges Mailing.
Fokus statt Feature-Explosion
ecom flow hat priorisiert, gebremst und strukturiert. Nicht jedes Feature das möglich ist, ist auch sinnvoll. Das Ergebnis ist ein System das funktioniert: Welcome, Loyalty, POS, WhatsApp, Conversion-Optimierung. Jeder Baustein hat einen Zweck, kein Feature ist ohne messbaren Grund drin. Ein System das jemand durchblickt, ist mehr wert als eine Feature-Sammlung die niemand versteht.
Das Ergebnis:
Ein System statt drei Baustellen
Ein System statt drei Baustellen
Online-Shop, Events und Atelier laufen heute über eine einheitliche Shopify-Infrastruktur. Ein Lagerbestand, eine Kundendatenbank, ein Loyalty-Programm. Was vorher manuell abgeglichen wurde, läuft heute automatisch.
40.000 Kunden kanalübergreif-end gebunden
Bestehende Loyalty-Punkte aller Kunden migriert, Smile.io mit Klaviyo und POS verknüpft. Ob online, bei einer SchwesternParty oder im Atelier: jede Kundin sammelt Punkte, jede Kundin wird systematisch angesprochen. Kundenbindung die nicht vom Kanal abhängt.
Fokus gewonnen, Wildwuchs eliminiert
ecom flow hat gebremst, und priorisiert. Das Ergebnis ist ein schlankes System das jemand durchblickt und eigenständig bedienen kann. Kein Feature ohne Zweck, keine Abhängigkeit mehr von externen Entwicklern für Alltagsaufgaben.
Shopware 6 hinter sich gelassen
Trotz des Wechsels von Shopware 5 blieb die Entwicklerabhängigkeit mit Shopware 6 bestehen. Mit Shopify ist das Geschichte. Das System gehört SchwesterSchwester, nicht der Agentur.
Häufige Fragen zu diesem Projekt
Wie lange hat das Projekt gedauert?
Was war die größte Herausforderung?
Arbeitet ecom flow noch mit SchwesterSchwester zusammen?
Was hat sich nach der Migration konkret verändert?
War ein kompletter Neuaufbau nötig oder reichte ein Theme-Update?
Wie verhindert man, dass ein Shopify-Projekt mit immer mehr Features überladen wird und am Ende niemand mehr durchblickt?
Lohnt sich Shopify POS für ein Geschäftsmodell mit Events und stationärem Verkauf?
Was passiert mit bestehenden Kundendaten und Loyalty-Punkten bei einer Migration?
Ihr Shop verkauft auf mehreren Kanälen. Aber laufen die wirklich zusammen?
Viele inhabergeführte Shops wachsen in eine Situation hinein die SchwesterSchwester kannte: Online-Shop funktioniert, Events laufen, Stammkunden sind da. Aber jeder Kanal läuft für sich. Kein gemeinsames Kundenbild, kein kanalübergreifendes Loyalty-Programm, kein System das zusammenhält was zusammengehört. Und im Hintergrund ein Shop-System das für jeden Handgriff externe Hilfe braucht.
Der Wechsel zu Shopify war bei SchwesterSchwester nicht das Ziel, er war der Startpunkt. Was danach entstand, ist ein vollständiges Verkaufssystem: Online, Events, Atelier, WhatsApp und Loyalty über eine einheitliche Infrastruktur. Kein Wildwuchs, kein Doppelaufwand, kein Kanal der außen vor bleibt.
Wer ein Geschäftsmodell hat das größer denkt als ein einzelner Online-Shop, braucht eine Infrastruktur die das abbildet. Nicht mehr Features, sondern die richtigen.
Florian Müller
Gründer & Geschäftsführer, ecom flow GmbH